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Synervit hat einen für das Gefäßsystem besonders wertvollen Doppelnutzen. Einerseits werden die Homocysteinwerte gesenkt, andererseits öffnet das in seiner Zusammensetzung einmalige B-Vitamin-Präparat kleinste, bereits verschlossene Gefäße und es kommt so zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Organismus.
In einer multizentrischen klinischen Studie hat sich "Synervit" hervorragend bewährt. Studienleiter Professor Dr. med. C.-P. Siegers legte jetzt einen Bericht mit Ergebnissen zur Effektivität des Präparates vor. Danach hat "Synervit" mit seiner patentierten, hochdosierten Kombination der Vitamine B6, B12 und Folsäure einen nachweisbaren Doppelnutzen.
Einerseits werden die Homocystein-Werte signifikant gesenkt und erreichen bei fast 96 Prozent der Patienten innerhalb von nur vier Wochen wieder Normalwerte. Andererseits öffnen sich durch die Gabe des Präparates "Synervit" kleinste, bereits verschlossene Gefäße und es kommt so zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Organismus.
Wie Professor Siegers erklärte, profitieren von der Öffnung der Gefäße besonders stark Patienten, die mit Gefäßverschlüssen rechnen müssen, z.B. nach einer Bypass-Operation oder nach einer Herztransplantation.
Siegers hob zudem hervor, dass der besondere Vorzug von "Synervit" in der Therapiesicherheit liegt. In keinem Fall sei es zu paradoxen Homocystein-Anstiegen unter der "Synervit"-Therapie gekommen. Paradoxe Anstiege sind bei den bislang vorliegenden therapeutischen Konzepten (Gabe von Folsäure, Gabe von Multivitaminen mit B6 und B12) relativ häufig und treten in bis zu 20 Prozent der Fälle auf.
Der bekannte Pharmakologe und Toxikologe aus Lübeck sagte bei der Präsentation des Berichtes: "Es scheint nach den bisherigen Beobachtungen so zu sein, dass Synervit bei allen Gefäßleiden eine neue und wichtige Hilfe ist. Und zwar nicht nur vorbeugend durch die Senkung der Homocystein-Werte, sondern auch im Akutfall. Wir haben eindeutig feststellen können, dass sich durch Synervit die Durchblutung der wichtigsten Organe in kürzester Zeit optimiert."
Aus anderen Studien weiß man: Ist der Homocysteinspiegel erhöht, verdicken sich die glatten Muskelzellen in den Gefäßwänden, in deren Folge sich auch die Innenschicht der Blutgefäße, die so genannte Intima, verdickt. Je nach Art und Stärke der Verdickung kommt es dann zu einem Verschluss des Gefäßes oder zu einer Stenose, bei der die Blutversorgung vermindert ist. Die Verdickung der Intima kann durch die Gabe von "Synervit" rückgängig gemacht werden. Ein wichtiger therapeutischer Nutzen, denn die deutlich verbesserte Blutversorgung durch die Gabe von "Synervit" führt zu einer zunehmenden Leistungsfähigkeit der Patienten.
Ein erhöhter Homocysteinspiegel gefährdet übrigens alle Gefäßregionen des Körpers, also nicht nur die Herz-Kranz-Gefäße, sondern auch die Blutgefäße des Gehirns, der inneren Organe sowie die peripheren Gefäßsysteme in Armen und Beinen.
Ob man einen erhöhten Homocystein-Wert hat, ermittelt der Arzt durch eine Blutuntersuchung. Doch es gibt auch andere Erkennungsmerkmale. So sind akute Gefäßleiden, aber auch beispielsweise ein Glaukom-Erkrankung der Augen oder eine beginnende Alzheimer-Erkrankung, in 90 Prozent aller Fälle mit zu hohen Homocystein-Werten einhergehend. “Synervit” sollte daher auch zum Gefäßschutz vorbeugend genommen werden.
Preis: 78,90 Euro für eine Dreimonatspackung
Bestell-Nummer: 25035

Einnahme-Empfehlung: Täglich eine Kapsel, am besten zu einer Mahlzeit
| Packungsinhalt: |
90 Kapseln für 90 Tage |
| Aktive Inhaltsstoffe: |
50 Milligramm Vitamin B6, 500 Mikrogramm Folsäure, 500 Mikrogramm Vitamin B12 |
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Zusatzstoffe:
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Gelatine, Sojaöl, Kieselsäure, Karamell |
| Neben- und Wechselwirkungen: |
keine bekannt |
| Lagerung: |
möglichst kühl und trocken |
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