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Das Sommerproblem Nummer 1
Immer wenn es warm wird, hört man viele Frauen klagen, weil die Beine schwer sind und bei größerer Anstrengung extrem schmerzen. Dahinter stecken fast immer Venenprobleme. Oder ganz konkret: Das Gefäßsystem der Betroffenen ist nicht mehr in der Lage, aus eigener Kraft die Beine mit ausreichend frischem Blut zu versorgen. Viele Ärzte empfehlen dann gymnastische Übungen, kalte Güsse und Kompressionstherapien, bei denen Druck ausgeübt wird und die Venen angeregt werden.
Pflanzen allein sind der falsche Ansatz
Die Apotheker empfehlen Menschen mit Venenleiden sehr häufig auch pflanzliche Produkte (z.B. Rosskastanie, rotes Weinlaub etc.), weil diese angeblich die Venen stärken sollen. Vorbeugend kann das sinnvoll sein. Im Akutfall ein falscher Ansatz, sagen jedenfalls erfahrene Wissenschaftler. Denn Pflanzen werden vom Stoffwechsel zu schnell absorbiert, um tatsächlich etwas am Ort des Geschehens auszurichten.
Ein neues, kluges Konzept
Professor Eric Whitehill, Facharzt für Venenprobleme, ging mit seinem Team in Kalifornien andere Wege. Er experimentierte über Jahre mit Vitaminen und Pflanzenextrakten. Dann präsentierte er die Kombination Venenvitamin mit Rutin, eine der stärksten natürlichen Waffen im Kampf gegen Venenprobleme und schmerzende Beine. Whitehill sagt: „Mit dieser Kombination hatten wir Erfolge bei 80 Prozent aller Frauen, die schwache Venen hatten.“
Die erfolgreiche Doppelstrategie
Das in Venenvitamin mit Rutin enthaltene Vitamin C stärkt das Bindegewebe und damit die Venen selbst. Der Pflan– zenfarbstoff Rutin dichtet die Gefäße ab und erhöht so die Kraft der Venen. Eine Doppelstrategie, die Sinn macht, weil sie erfolgreich ist.
Venenvitamin mit Rutin hat die Bestell-Nummer15005, die Monatspackung kostet 35 Euro.
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