Eine bereits bei einer leichten Herzinsuffizienz einsetzende kardiale Resynchronisationstherapie mit implantierbaren Kardioverter/Defibrillatoren (CRT-D) verlangsamt das Fortschreiten der Herzinsuffizienz derart, dass es zu einer signifikanten Verringerung von Klinikaufenthalten und Todesfällen kommt. Zu diesem Ergebnis kommt die grosse internationale MADIT-CRT Studie, die jetzt im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde.Die Studie wurde vom führenden Kardioverter/Defibrillatoren-Hersteller Boston Scientific durch freie Forschungsgelder unterstützt.