Es fällt Humanmedizinern und Biologen nicht leicht, eine bestimmte körpereigene Substanz als die «Wichtigste» zu bezeichnen. Das Co-Enzym NADH jedoch spielt im gesamten Energiehaushalt der Zelle eine so bedeutende Rolle, dass diese Substanz in Diskussionen um diesen „Titel“ oft neben Resveratrol genannt wird.
Bewiesen ist auch:
Vektor-NADH ist bei einem Burn-Out-Syndrom oder auch bei einem chronischen Müdigkeitssyndrom extrem segensreich, ebenso bei Parkinson und schweren Depressionen, da Vektor-NADH in der Lage ist, die körpereigene Dopamin-Produktion anzukurbeln. Bei der Parkinson-Krankheit kommt Vektor-NADH eine besondere Rolle zu, denn wie es derzeit wissenschaftlich scheint, ist nur Vektor-NADH in der Lage, das Gehirn auch langfristig vor Parkinson zu schützen.
NADH kann unendlich viel, aber natürlich nur dann, wenn es in ausreichender Menge in jeder Zelle vorhanden ist. Es braucht also zusätzlich auch noch einen Türöffner bzw. einen Vektor in Form des patentierten Peptides Lactalbon. Durch Lactalbon wird mehr Wirkung erzielt, weil das NADH schneller und intensiver in die Zelle gelangen kann. Bei der Entwicklung von Vektor-NADH wurde aber noch mehr getan. Zum einen ist Vektor-NADH eine Lutschtablette, was bedeutet, dass die Wirkstoffe über die Mundschleimhaut direkt ins Blut gehen. Und zum anderen enthält jede Lutschtablette 20 mg reines NADH und damit viermal mehr Inhalt als zum Beispiel das Produkt NADH-Brench, das nach Auffassung von Ärzten und Heilpraktikern schon eines der bislang effektivsten NADH-Produkte überhaupt war.
Täglich eine Lutschtablette, möglichst auf nüchternen Magen morgens.
| Packungsinhalt | 30 Lutschtabletten für 30 Tage oder 90 Lutschtabletten für 90 Tage |
| Inhaltsstoffe pro Kapsel | 20 mg NADH, 50 mg Lactalbon |
| Zusatzstoffe | Mannitol, Maltodextrin, Natriumbicarbonat, Trennmittel: Magnesiumsalze von Speisefettsäuren (vegetabil), Weinsäure, Natriumascorbate |
| Neben- und Wechselwirkungen | keine bekannt |
| Lagerung | möglichst kühl und trocken |