Aspirin nicht so harmlos wie bisher gedacht

Es ist in Mode gekommen, dass auch schon Gesunde zur Herzinfarkt-Prophylaxe Aspirin (Wirkstoff Acetylsalicylsäure, ASS) als Dauermedikation zur leichten Blutverdünnung nehmen. Eine problematische Mode, wie Forscher aus England jetzt feststellten, denn die Aspirin-Einnahme verhindert weder einen Herzinfarkt noch eine Herzschwäche und hat kein prophylaktisches Potential, greift aber die Magenschleimhaut an.

Von Aspirin profitieren nur die Patienten, die bereits koronare Erkrankungen haben und an einer Herzschwäche leiden. Gesunde machen sich mit Aspirin bzw. ASS den Magen kaputt, haben aber sonst keinen Vorteil.

Quelle: Yahoo Health